Unabhängiger Bauernverband                         Niederösterreich Burgenland Wien  


Auf Bauer! Wehr Dich!!Auf Bauer! Wehr Dich!!Auf Bauer! Wehr Dich!!Auf Bauer! Wehr Dich!!Auf Bauer! Wehr Dich!!

DIE BAUERNORGANISATION für aktive Bauern und Grundbesitzer                                                      Unabhängig - Berufsständisch

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Infoabende: Landwirtschaft neu Denken

Viele interessierte Landwirte folgten unserer Einladung zu unseren Bauernversammlungen "Landwirtschaft neu Denken" am 11. und 12. März 2019 jeweils um 19:30 Uhr in Echsenbach und Hendorf. Es ging um neue Wege für die Landwirtschaft und wie mit Schwierigkeiten in der Agrarpolitik umgegangen werden kann.
Der ehemalige UBV-Präsident, Landwirt und Autor Adolf Riautschnig las aus seinem Werk: "Bauern im Untergang - Gedanken zur Gegenwart und Zukunft des Bauerntums".
Der Unternehmer und Journalist Josef Kaltenegger stellte ein überzeugendes Modell zum Thema
"Was ist ein Hektar Kulturlandschaft wert" vor.
Hans Herbst der rebellische Obstbauer sagte, ohne Spielregel könne es keinen gerechten Markt geben. Das Chaos sei auch die Ursache des Bauernsterben. Darum forderte er die Landwirte auf, sich unabhängig für ihre Anliegen einzusetzen.

Kuhattacke - skandalöses Urteil in Tirol

Was ist 1 ha Kulturland wert?
Was ist die Nutzung von 1 ha Almweiden und Almwiesen wert?
Es fehlt jede Rechtssicherheit, die Grenzen des Zumutbaren sind erreicht!

Nimmt man das skandalöse Urteil rund um eine tödliche Kuhattacke in Tirol zur Hand, dann ist (1) ein ha Kulturland 490.000,00 Euro wert. So hoch ist der Betrag, zu dem der Grundbesitzer in erster Instanz verurteilt wurde. Würde man den Betrag mit 100 ha ansetzen, dann wären dies stolze 4.900,00 Euro.
Dazu zeigt das skandalöse Urteil nach dem dramatischen Vorfall 2014 in Tirol: Ohne Rechtssicherheit müssen Bauern Ihre Almen & Wiesen sperren bzw. deren Betreten vorläufig verbieten. Das will eigentlich niemand. Wer sich aber nicht schützt, der gefährdet nach so einem Urteil seine Existenz.

Mit Hund auf die Weide - tot!
Was 2014 mit einer Tragödie begann, endet vorläufig mit einem ruinösen Urteil für den Bauern, welcher die Tiere auf der Weide hatte. Was man bisher weiß: es soll sich um einen öffentlichen Weg handeln, der durch eine Weide führt. Auf diesem sei eine Wanderin mit ihrem Hund unterwegs gewesen. Die Warnhinweise, welche angebracht waren, wurden scheinbar ignoriert. Man hätte die Weiden abzäunen müssen hört man als Argumentation vom Richter. Weil dies nicht erfolgt sei, gebe es dieses Urteil.

Das Urteil ist ein Skandal
Dieses Ersturteil ist ein Skandal. Es gibt auch eine Eigenverantwortung. Wenn man an allen Ecken und Enden immer wieder auf die Gefahren hinweist, die beim Queren einer Fläche mit Weiderindern bestehen - insbesondere wenn man mit einem Hund unterwegs ist – dann sollte es auch so etwas wie eine Verantwortung des Hundehalters geben. Der Richter meinte, diese Eigenverantwortung sei im aktuellen Fall nicht von großer Relevanz. Die Schuld treffe in erster Linie den Tierhalter. Der betroffene Bauer soll nun 490.000,00 Euro zahlen, weil eine Wanderin meinte, sie müsse keine Eigenverantwortung leben. Und mit dem tragischen Tod macht man jetzt auch noch ein Geschäft. Wenn dieses Urteil hält, können wir die Weidehaltung beenden und es werden damit gezielt Bauernhöfe vernichtet!

Eine Tragödie – weil keine Eigenverantwortung
Der Tod dieser Dame durch eine Kuhattacke ist eine Tragödie und nicht mehr reparierbar. Das macht betroffen und stellt die Frage, war das nicht vermeidbar? Ohne Hund wäre der Dame mit höchster Wahrscheinlichkeit nichts passiert. Der Hund ist für die Rinder in ihrer Wahrnehmung aber eine Gefahr. Vor allem dann, wenn die Kühe mit Kälbern auf der Weide sind. Wo endet daher dieses Urteil?
Wenn beim Queren einer schneebedeckten Alm eine Lawine abgeht, ist dann auch der Bauern dafür verantwortlich? Oder wenn ein Wanderer auf einem Kuhfladen ausrutscht und sich bei einem Sturz die Hand bricht, ist dann auch der Bauer bzw. Tierhalter schuld? Es scheint, es ist eine verkehrte Welt.

Grenzen des Zumutbaren sind erreicht
Losgelöst von diesem tragischen Fall stellt sich immer deutlicher heraus: die Egoismen von Bürgern fordern den Bauern immer mehr ab. Das geht bis hin zur Vernichtung von bäuerlichen Existenzen. Überall gibt es Spielregeln, die einzuhalten sind. Wenn es um die Landwirtschaft geht, dann meint jeder er dürfe alles tun und die Bauern hätten dies gefälligst schweigend hinzunehmen. Bei allem Respekt: so kann es nicht weitergehen. Täglich neue Auflagen, alle möglichen Gebote und Verbote und dann soll man im internationalen Wettbewerb bestehen? Diese Gleichung stimmt nicht!


Die Bauernvertretung ist auch – mehrfach – in der Pflicht
Die Gesellschaft nimmt sich bei den Bauern alle Rechte heraus. Bei jeder Firma würde es eine Besitzstörungsklage mit finanziellen Forderungen geben, würde man auf Privateigentum herum rennen. In der Land- & Frostwirtschaft gelten diese Regeln nicht. Da zieht auch die Standesvertretung immer wieder den Kopf ein und meint, sie könne sich vorbei schwindeln. Doch das funktioniert nicht.
Genauso wie es nicht angeht, dass die Bauernvertretung ständig zusieht, wie bei internationalen Handelsabkommen die Bauern mit ihren Produkten die Zeche für andere Bereiche zahlen! Warum wehrt sich kaum ein gewählter Bauernvertreter und sagt wie es nicht gehen kann?
Ein Beispiel aus dem Bereich Handel: damit die EU – vor allem die deutschen Autobauer – keine Zölle durch die USA aufgebrummt bekommt, gestand man den USA 2018 zu, mehr Sojaschrott in die EU zu liefern. Das hatte zur Folge, dass die USA 2018 viermal (4 x) mehr an Sojaschrott in die EU lieferten, als 2017. Die Landwirtschaft zahlte also die Zeche für die Interessen der Autohersteller in Europa!

UBV fordert Rechtssicherheit – Gemeinden & Tourismus sind in der Pflicht
Das Urteil – es ist zu hoffen, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen ist – zeigt eines deutlich auf: ohne sicheren Rechtsrahmen muss man die freiwillige Betretung von Almflächen und Weiden sofort unterbinden. D.h. konkret: es braucht eine Rechtssicherheit, wo der Nutzer eigenverantwortlich ist und die Bauern bzw. Grundeigentümer in keinem Fall eine Haftung bei Unglücksfällen tragen. Aus der Sicht des UBV ist das ein klarer Auftrag an die Gemeinden, die im Zusammenhang mit dem Tourismus die erste Instanz sind. Die Gemeinden müssen mit dem Tourismus für eine Rechtsschutz- & Haftpflichtversicherung sorgen. Diese zahlt am Ende der Gast. Das muss man diesem weiterverrechnen.

Ein (1) ha Kulturland kostet im Jahr mindestens 900,00 Euro
Die aktuelle Situation ist – losgelöst vom aktuellen Urteil – ein untragbarer Zustand. Alle wollen alles aber keine will dafür bezahlen. Weil die Spielregeln für die Land- & Forstwirtschaft vorne wie hinten nicht passen, brauchen wir eine neue, andere GAP. Der UBV hat dazu einen konkreten Vorschlag zur Diskussion auf den Tisch gelegt. Derzeit lebt die Gesellschaft auf Kosten der Bauern billig. Die Gesellschaft bedient sich seit Jahrzehnten am bäuerlichen Eigentum. Einerseits bei der kostenlosen Benützung von fremdem Eigentum und andererseits daran, dass Lebensmitteln nichts kosten dürfen. Die Almosen als Abgeltung für billigste Lebensmittel verleiten offensichtlich die Gesellschaft zu der irrigen Annahme, sie hätten alle Rechte und keine Pflichten. Das muss sich ändern. 1 ha Kulturlandschaft muss in Zukunft etwas kosten – z.B. 900,00 €/Jahr, dann wird die Arbeit der Bauern einen Wert haben.

Volkssport – „jeder - wir dürfen alles, die Bauern nichts“
Die Politik hat es zugelassen. In der Meinung, wegen der "Almosen an Abgeltung" für die Landwirtschaft seitens der Öffentlichkeit habe man den Mund zu halten. Seit dem Krieg gilt, das Essen dürfe nichts kosten! In den beiden Jahrzehnten seit dem EU Beitritt kam weiter dazu: es muss alles noch billiger werden, die Auflagen werden jährlich erhöht. Und in der Zeit der Egoismen wird Eigentum mit Füßen getreten. Weil die Politik dieses Treiben schweigend duldet, werden die Gratis-Nutzer immer frecher. Das Beispiel mit der Alm ist eines. Die schrankenlose Wassernutzung in der Region Graz-Radkersburg ist ein anderes. Wer will, dass seine Rechte ernst genommen werden, der muss seine eigene Vertretung in die Pflicht nehmen oder austauschen! In selben Ausmaß, wie Begehrlichkeiten auf fremdes Eigentum steigen, nimmt die Eigenverantwortung ab. Für jeden selbst verschuldeten Fehler soll die Allgemeinheit zahlen. Das muss sich ändern - sofort. Damit das Land offen bleibt.

Durch die anhaltende Trockenheit und den damit verbundenen Wachstumsstillstand des Grases geht auf vielen Weiden das Futter aus. Einige Landwirte stocken daher ihre Rinderbestände ab, berichtet die Werra Rundschau aus Nordhessen.

Auch die aktuelle Nutzungsfreigabe der ökologischen Vorrangflächen könne den Futtermangel nur begrenzt auffangen. Thorsten Möller, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Werra-Meißner aus Herleshausen-Archfeld erklärte der Zeitung, ebenfalls seinen Bestand reduzieren zu müssen. Von seinen 160 Kühen würde ein Teil zum Schlachter gehen, weil er sie nicht mehr ernähren kann. Auch von Kollegen wisse er, dass sie ähnlich vorgehen werden müssten.

Normalerweise könne eine Herde pro Saison drei- bis viermal auf einer Weide grasen, in diesem Jahr war nach dem ersten Mal Schluss. „Es wächst einfach nichts mehr nach“, sagt Möller. Mehr als 100 Weiden stehen ihm für seine Tiere zur Verfügung, auf zweien sei für die nächsten drei Wochen noch etwas Futter zu holen. „Danach werde ich die Kühe und das Jungvieh reinholen müssen, was normalerweise erst im November oder Dezember geschieht.“

Doch auch das bedeute nicht, dass die Tiere ernährt werden können: Weil kein Gras mehr wächst, konnte auch keines zu Silage verarbeitet und als Futtervorrat für den Winter eingelagert werden, sagte er der Werra Rundschau weiter.

Auch Milchviehbetriebe mit ganzjähriger Stallhaltung machen sich inzwischen Sorgen. „Der Mais ist nur halb so hoch wie sonst, und wenn jetzt kein Regen kommt, wird der auch noch vertrocknen“, berichtet Möller. Schon jetzt seien die Tiere gestresst, was sich in weniger Milch und einer anderen Zusammensetzung bemerkbar mache. Er ist als Nahrungsquelle für seine Tiere jetzt auf gepresstes Stroh ausgewichen. Er hoffe nun, dass er Zuckerrübenschnitzel kaufen kann. Weil aber in ganz Nordeuropa Trockenheit herrsche und alle Landwirte danach fragten, sei er nicht sicher, ob er auch welche bekomme.

Wie viele Tiere er schlachten lassen muss, hängt von der möglichen Zuckerrübenschnitzel-Lieferung und davon ab, ob es in den kommenden Tagen regnet – und zwar richtig, drei bis vier Tage lang.



Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Grasmangel-Immer-mehr-Rinder-gehen-zum-Schlachter-9466398.html

Durch die anhaltende Trockenheit und den damit verbundenen Wachstumsstillstand des Grases geht auf vielen Weiden das Futter aus. Einige Landwirte stocken daher ihre Rinderbestände ab, berichtet die Werra Rundschau aus Nordhessen.

Auch die aktuelle Nutzungsfreigabe der ökologischen Vorrangflächen könne den Futtermangel nur begrenzt auffangen. Thorsten Möller, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Werra-Meißner aus Herleshausen-Archfeld erklärte der Zeitung, ebenfalls seinen Bestand reduzieren zu müssen. Von seinen 160 Kühen würde ein Teil zum Schlachter gehen, weil er sie nicht mehr ernähren kann. Auch von Kollegen wisse er, dass sie ähnlich vorgehen werden müssten.

Normalerweise könne eine Herde pro Saison drei- bis viermal auf einer Weide grasen, in diesem Jahr war nach dem ersten Mal Schluss. „Es wächst einfach nichts mehr nach“, sagt Möller. Mehr als 100 Weiden stehen ihm für seine Tiere zur Verfügung, auf zweien sei für die nächsten drei Wochen noch etwas Futter zu holen. „Danach werde ich die Kühe und das Jungvieh reinholen müssen, was normalerweise erst im November oder Dezember geschieht.“

Doch auch das bedeute nicht, dass die Tiere ernährt werden können: Weil kein Gras mehr wächst, konnte auch keines zu Silage verarbeitet und als Futtervorrat für den Winter eingelagert werden, sagte er der Werra Rundschau weiter.

Auch Milchviehbetriebe mit ganzjähriger Stallhaltung machen sich inzwischen Sorgen. „Der Mais ist nur halb so hoch wie sonst, und wenn jetzt kein Regen kommt, wird der auch noch vertrocknen“, berichtet Möller. Schon jetzt seien die Tiere gestresst, was sich in weniger Milch und einer anderen Zusammensetzung bemerkbar mache. Er ist als Nahrungsquelle für seine Tiere jetzt auf gepresstes Stroh ausgewichen. Er hoffe nun, dass er Zuckerrübenschnitzel kaufen kann. Weil aber in ganz Nordeuropa Trockenheit herrsche und alle Landwirte danach fragten, sei er nicht sicher, ob er auch welche bekomme.

Wie viele Tiere er schlachten lassen muss, hängt von der möglichen Zuckerrübenschnitzel-Lieferung und davon ab, ob es in den kommenden Tagen regnet – und zwar richtig, drei bis vier Tage lang.



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SWR Ein Film von Christoph Würzburger
Bild: SWR
Am Mittwoch, dem 6. April, geht es um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen um die Milchwirtschaft in Deutschland. Der Sender besucht Doris Buhl, die zusammen mit ihrem Mann Peter das Hofgut Homboll im Hegau bewirtschaftet. Die Familie hat inzwischen große Probleme mit der Milchviehhaltung, da die Einnahmen hinten und vorne nicht mehr reichen.

3.000 Milchbauern geben nach SWR-Angaben jedes Jahr auf. Allein in den letzten 16 Jahren habe sich die Zahl der aktiven Milchbauern halbiert! "Die Politik hat sich verabschiedet, lässt die Bauern im Stich", schimpft Doris Buhl. Sie und ihre Kollegen im ganzen Land schlagen Alarm: Bei jeder Konferenz der Agrarminister stören sie mit ihren Treckern, selbst nach Brüssel fahren sie zu tausenden und lassen ihre Wut raus. Sie wollen keinen ruinösen Weltmarkt, sie wollen endlich Leitplanken für einen funktionierenden Markt. Das Sterben der Milchviehbetriebe beschäftigt längst die Öffentlichkeit. Denn Dörfer und Landschaften verändern ihren Charakter, wenn Wiesen verschwinden.

Warum nur ist Milch immerzu billig, fragt sich Doris Buhl. Sind die Molkereien schuld, die ihr das Letzte abpressen? Oder der Lebensmittelhandel, der auf dem Rücken der Bauern seine Preiskämpfe austrägt? Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, heißt es. Aber was heißt das konkret? Eine Milch-Börse gibt es nicht, wer also macht den Preis, wo entsteht er? Und: Wer zahlt letztendlich für die billige Milch?

SWR-Autor Christoph Würzburger geht dieser Frage nach. Er unternimmt eine Reise in die große weiße Welt der Milch. Er schaut in Ställe und hinter verschlossene Türen von Molkereien, recherchiert bei Behörden und Wissenschaftlern. Exklusiv begleitet er einen Milcheinkäufer hautnah bei einer knallharten Preisverhandlung. Der Film begleitet die Milchbäuerin Doris Buhl, die Milchbauern Karl-Heinz Fluck und Peter Meutes durch das Milchjahr 2015 - bei ihrem Kampf gegen den schleichenden Niedergang ihrer Zunft.



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Landwirtschaft neu denken & leben

Die aktuelle GAP ist aus unserer Sicht für unsere Bauern untauglich. Das System fährt unsere Bauern an die Wand. Wir wollen diesen Weg nicht mehr weitergehen. Wir wollen eine komplette Neuausrichtung der GAP in Europa. Wir sind der Meinung, dass die Landwirtschaft das doppelte bis dreifacher ihrer derzeitigen Einnahmen braucht, damit sie aus ökonomischer oder betriebswirtschaftlicher Sicht wieder Oberwasser bekommt.

 

Es ist uns zu wenig, sich immer auf Brüssel oder vermeintlich leere Kassen auszureden. Jede Berufsgruppe holt sich jährlich einen Teil der Wohlstandsmehrung. Ausgenommen die Land- und Forstwirtschaft. Diese lebt auf Kosten der Substanz. Es gibt keine Unternehmerbranche noch jemand aus dem Bereich der Dienstnehmer, der mehr oder weniger nur von den Ersparnissen oder von seiner Substanz lebt.

Wir haben intensiv über mögliche neue Wege sowie die aus unserer Sicht unabdingbaren Notwendigkeiten nachgedacht und unsere Vorschläge zu Papier gebracht. Wir laden zum offen Dialog, zum Verbessern unserer Vorschläge herzlich ein! Wenn wir nicht jetzt einen neuen Ansatz wählen und gehen und das Existenzen vernichtende Programm der bisherigen GAP weiter schreiben, werden dies die Mehrheit der noch vorhandenen Betriebe nicht überleben.

 

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