"...das Politik für die Bauern gemacht wird"

Der UBV möchte diese bemerkenswerte Rede von Landwirtschaftskammer Österreich Präsident Josef Moosbrugger all jenen, die wir über unsere Instrumente der Kommunikation erreichen können, zugängig machen. Es ist dies eine der besten Reden zum Zustand der österreichischen Landwirtschaft. Wir freuen uns, dass wir mit Josef MOOSBRUGGER einen so sachlichen wie in der Praxis stehenden obersten Bauernvertreter haben. Der UBV unterstützt die Aussagen von Josef Moosbrugger in seiner Klarheit wie inhaltlichen Positionierung voll und ganz!

Foto: LKÖ_APA_Ludwig Schedl 

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Auszug aus der Rede von Präsident Moosbrugger bei der LK Vollversammlung OÖ
Redeausszug von Josef Moosbrugger.pdf
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Regierungsprogramm 2017-2022

Im Regierungsprogramm, ab Seite 158, unter "Landwirtschaft und ländlicher Raum" liest man unter den Zielen

 

"bessere Absicherung für Land- und Forstwirte"

 

Weiters im Regierungsprogramm festgehalten:

  • Einführung einer geeigneten Abfederung der stark steigenden Sozialversicherungszahlungen auf Grund der neuen Einheitswerte, insbesondere bei kleineren Betrieben und Pachtbetrieben
  • Verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln (Fleischprodukte, Milch, Eiprodukte, verarbeitete Produkte und Milchprodukte) nach dem Vorbild Frankreichs zunächst auf nationaler, später auf EU-Ebene

Da hat die Regierung wohl noch einiges umzusetzen. Mehr dazu lesen Sie im Download.

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Regierungsprogramm Landwirtschaft.pdf
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Kuhattacke - skandalöses Urteil in Tirol

Was ist 1 ha Kulturland wert?
Was ist die Nutzung von 1 ha Almweiden und Almwiesen wert?
Es fehlt jede Rechtssicherheit, die Grenzen des Zumutbaren sind erreicht!

Nimmt man das skandalöse Urteil rund um eine tödliche Kuhattacke in Tirol zur Hand, dann ist (1) ein ha Kulturland 490.000,00 Euro wert. So hoch ist der Betrag, zu dem der Grundbesitzer in erster Instanz verurteilt wurde. Würde man den Betrag mit 100 ha ansetzen, dann wären dies stolze 4.900,00 Euro.
Dazu zeigt das skandalöse Urteil nach dem dramatischen Vorfall 2014 in Tirol: Ohne Rechtssicherheit müssen Bauern Ihre Almen & Wiesen sperren bzw. deren Betreten vorläufig verbieten. Das will eigentlich niemand. Wer sich aber nicht schützt, der gefährdet nach so einem Urteil seine Existenz.

Mit Hund auf die Weide - tot!
Was 2014 mit einer Tragödie begann, endet vorläufig mit einem ruinösen Urteil für den Bauern, welcher die Tiere auf der Weide hatte. Was man bisher weiß: es soll sich um einen öffentlichen Weg handeln, der durch eine Weide führt. Auf diesem sei eine Wanderin mit ihrem Hund unterwegs gewesen. Die Warnhinweise, welche angebracht waren, wurden scheinbar ignoriert. Man hätte die Weiden abzäunen müssen hört man als Argumentation vom Richter. Weil dies nicht erfolgt sei, gebe es dieses Urteil.

Das Urteil ist ein Skandal
Dieses Ersturteil ist ein Skandal. Es gibt auch eine Eigenverantwortung. Wenn man an allen Ecken und Enden immer wieder auf die Gefahren hinweist, die beim Queren einer Fläche mit Weiderindern bestehen - insbesondere wenn man mit einem Hund unterwegs ist – dann sollte es auch so etwas wie eine Verantwortung des Hundehalters geben. Der Richter meinte, diese Eigenverantwortung sei im aktuellen Fall nicht von großer Relevanz. Die Schuld treffe in erster Linie den Tierhalter. Der betroffene Bauer soll nun 490.000,00 Euro zahlen, weil eine Wanderin meinte, sie müsse keine Eigenverantwortung leben. Und mit dem tragischen Tod macht man jetzt auch noch ein Geschäft. Wenn dieses Urteil hält, können wir die Weidehaltung beenden und es werden damit gezielt Bauernhöfe vernichtet!

Eine Tragödie – weil keine Eigenverantwortung
Der Tod dieser Dame durch eine Kuhattacke ist eine Tragödie und nicht mehr reparierbar. Das macht betroffen und stellt die Frage, war das nicht vermeidbar? Ohne Hund wäre der Dame mit höchster Wahrscheinlichkeit nichts passiert. Der Hund ist für die Rinder in ihrer Wahrnehmung aber eine Gefahr. Vor allem dann, wenn die Kühe mit Kälbern auf der Weide sind. Wo endet daher dieses Urteil?
Wenn beim Queren einer schneebedeckten Alm eine Lawine abgeht, ist dann auch der Bauern dafür verantwortlich? Oder wenn ein Wanderer auf einem Kuhfladen ausrutscht und sich bei einem Sturz die Hand bricht, ist dann auch der Bauer bzw. Tierhalter schuld? Es scheint, es ist eine verkehrte Welt.

Grenzen des Zumutbaren sind erreicht
Losgelöst von diesem tragischen Fall stellt sich immer deutlicher heraus: die Egoismen von Bürgern fordern den Bauern immer mehr ab. Das geht bis hin zur Vernichtung von bäuerlichen Existenzen. Überall gibt es Spielregeln, die einzuhalten sind. Wenn es um die Landwirtschaft geht, dann meint jeder er dürfe alles tun und die Bauern hätten dies gefälligst schweigend hinzunehmen. Bei allem Respekt: so kann es nicht weitergehen. Täglich neue Auflagen, alle möglichen Gebote und Verbote und dann soll man im internationalen Wettbewerb bestehen? Diese Gleichung stimmt nicht!


Die Bauernvertretung ist auch – mehrfach – in der Pflicht
Die Gesellschaft nimmt sich bei den Bauern alle Rechte heraus. Bei jeder Firma würde es eine Besitzstörungsklage mit finanziellen Forderungen geben, würde man auf Privateigentum herum rennen. In der Land- & Frostwirtschaft gelten diese Regeln nicht. Da zieht auch die Standesvertretung immer wieder den Kopf ein und meint, sie könne sich vorbei schwindeln. Doch das funktioniert nicht.
Genauso wie es nicht angeht, dass die Bauernvertretung ständig zusieht, wie bei internationalen Handelsabkommen die Bauern mit ihren Produkten die Zeche für andere Bereiche zahlen! Warum wehrt sich kaum ein gewählter Bauernvertreter und sagt wie es nicht gehen kann?
Ein Beispiel aus dem Bereich Handel: damit die EU – vor allem die deutschen Autobauer – keine Zölle durch die USA aufgebrummt bekommt, gestand man den USA 2018 zu, mehr Sojaschrott in die EU zu liefern. Das hatte zur Folge, dass die USA 2018 viermal (4 x) mehr an Sojaschrott in die EU lieferten, als 2017. Die Landwirtschaft zahlte also die Zeche für die Interessen der Autohersteller in Europa!

UBV fordert Rechtssicherheit – Gemeinden & Tourismus sind in der Pflicht
Das Urteil – es ist zu hoffen, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen ist – zeigt eines deutlich auf: ohne sicheren Rechtsrahmen muss man die freiwillige Betretung von Almflächen und Weiden sofort unterbinden. D.h. konkret: es braucht eine Rechtssicherheit, wo der Nutzer eigenverantwortlich ist und die Bauern bzw. Grundeigentümer in keinem Fall eine Haftung bei Unglücksfällen tragen. Aus der Sicht des UBV ist das ein klarer Auftrag an die Gemeinden, die im Zusammenhang mit dem Tourismus die erste Instanz sind. Die Gemeinden müssen mit dem Tourismus für eine Rechtsschutz- & Haftpflichtversicherung sorgen. Diese zahlt am Ende der Gast. Das muss man diesem weiterverrechnen.

Ein (1) ha Kulturland kostet im Jahr mindestens 900,00 Euro
Die aktuelle Situation ist – losgelöst vom aktuellen Urteil – ein untragbarer Zustand. Alle wollen alles aber keine will dafür bezahlen. Weil die Spielregeln für die Land- & Forstwirtschaft vorne wie hinten nicht passen, brauchen wir eine neue, andere GAP. Der UBV hat dazu einen konkreten Vorschlag zur Diskussion auf den Tisch gelegt. Derzeit lebt die Gesellschaft auf Kosten der Bauern billig. Die Gesellschaft bedient sich seit Jahrzehnten am bäuerlichen Eigentum. Einerseits bei der kostenlosen Benützung von fremdem Eigentum und andererseits daran, dass Lebensmitteln nichts kosten dürfen. Die Almosen als Abgeltung für billigste Lebensmittel verleiten offensichtlich die Gesellschaft zu der irrigen Annahme, sie hätten alle Rechte und keine Pflichten. Das muss sich ändern. 1 ha Kulturlandschaft muss in Zukunft etwas kosten – z.B. 900,00 €/Jahr, dann wird die Arbeit der Bauern einen Wert haben.

Volkssport – „jeder - wir dürfen alles, die Bauern nichts“
Die Politik hat es zugelassen. In der Meinung, wegen der "Almosen an Abgeltung" für die Landwirtschaft seitens der Öffentlichkeit habe man den Mund zu halten. Seit dem Krieg gilt, das Essen dürfe nichts kosten! In den beiden Jahrzehnten seit dem EU Beitritt kam weiter dazu: es muss alles noch billiger werden, die Auflagen werden jährlich erhöht. Und in der Zeit der Egoismen wird Eigentum mit Füßen getreten. Weil die Politik dieses Treiben schweigend duldet, werden die Gratis-Nutzer immer frecher. Das Beispiel mit der Alm ist eines. Die schrankenlose Wassernutzung in der Region Graz-Radkersburg ist ein anderes. Wer will, dass seine Rechte ernst genommen werden, der muss seine eigene Vertretung in die Pflicht nehmen oder austauschen! In selben Ausmaß, wie Begehrlichkeiten auf fremdes Eigentum steigen, nimmt die Eigenverantwortung ab. Für jeden selbst verschuldeten Fehler soll die Allgemeinheit zahlen. Das muss sich ändern - sofort. Damit das Land offen bleibt.

Wahre Worte!

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=777951592597883&id=100011491491806

Bitte schaut euch das Video an!

 

 

Wahre Worte!

Denk mal darüber nach. Das ist unsere wichtigste Aufgabe. Wir müssen uns, unseren Mitmenschen und unseren Konsument wieder beibringen das unsere Lebensmittel wertvoll sind.

Bei dem Preis sind wir nicht Partner sondern moderne Sklaven!!!

Muss daß sein?

Sieht so die vielgepriesene Partnerschaft von Spar mit der österreichischen Landwirtschaft aus?

Frühstück bei mir! Ö3

Vor allem die riesigen Monokulturen sind Karl Hohenlohe ein Dorn im Auge. Er und Martina Hohenlohe haben heute in "Frühstück bei mir" mit Claudia Stöckl viel über Ernährungstrends, das perfekte Martini-Gansl und den Youtube-Kanal von Martina gesprochen. 🙌 Vier Rezepte aus ihrem Kochbuch "Mein wunderbarer Kochsalon" hat sie verraten. Die gibt's - genauso wie den Podcast - hier ➡️ https://bit.ly/2Lk7bj8

Bitte weiter teilen, einfach genial!
Bitte weiter teilen, einfach genial!

Auch in der NÖN gab es einen Bericht über unsere Veranstaltung.

Zeitungsberichte aus Waidhofen/Ybbs

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Vorschlag der LK- Österreich zur Hauptfeststellung 2014 !!

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Lest und bildet euch selbst eine Meinung!
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betrifft: Billige Milch, wer zahlt den kleinen Preis?

LKOÖ-Präsident Franz Reisecker übernimmt einen Antrag von Uns!!!

In der letzten Kammervollversammlung in Oberösterreich übernimmt der Bauernbund einen Antrag von UBV, und beschließt diesen! Schon komisch, denn bei der Kammervollversammlung im Bezirk Scheibbs Anfang März wurde dieser Antrag vom Bauerbund abgelehnt!

Antrag Ubv-Scheibbs:

Antrag BB-Oberösterreich:

Bei der Versendung der neuen Einheitswerte kommt es allerdings zu Verzögerungen. Ein Gesamtüberblick soll frühestens Ende 2016 oder Anfang 2017 vorliegen. Die LK OÖ hat daher in ihrer Vollversammlung vergangene Woche gefordert, die Wirksamkeit der SVB-Beitragsberechnung auf Basis der neuen Einheitswerte um ein Jahr auf 1. Jänner 2018 zu verschieben. „Damit soll eine Analyse der einzelbetrieblichen Auswirkungen der neuen Einheitswerte auf die SVB-Beitragsberechnung ermöglicht und Zeit für eine allfällige Neugestaltung des Beitragswesens eingeräumt werden, betonte LK-Präsident Franz Reisecker.

Bericht von unseren deutschen Kolegen

Neue Einheitswerte kommt Bauern teuer zu stehen!!!

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Der betroffene Bauer will uns alle warnen!!

Deutsche Milch in Butter der Handelskette Spar Marke S-Budget

Den Österreichischen Milchbauern in ihrer Schwersten Krise so in den Rücken
zu fallen ist mehr als Beschämend.

Anstatt in so schwierigen Zeiten ein klares Bekenntnis zu Österreichischer
Gentechnikfreier Qualität zu setzen, wird beinhart die Notsituation unserer
Bauern ausgenützt.

Und sie werden ausgetauscht indem man den Billigsten Verfügbaren Rohstoff
einkauft.

Solche Vorgehensweise wird von uns Freiheitlichen und Unabhängigen Bauern
aufs  Schärfste verurteilt.

Sollte SPAR nicht sofort umdenken werden wir Bauern Drastische Maßnahmen
ergreifen und ihre Auslieferungslager solange Zustellen bis  wieder Vernunft
einkehrt.

Wir werden auch mit der Bauernbundspitze Gespräche aufnehmen  um diese
Notwehrmaßnahme gemeinsam umzusetzen.

Sollte der Bauernbund nicht mittun werden wir es alleine machen.

Es kann so nicht weitergehen das Abschaffen der Milchquote war der größte
Fehler den die Agrarpolitik jemals machte.

Es müssen sofort Europaweite Initiativen gemacht werden damit das  Angebot
und die Nachfrage in Gleichklang kommen.

Jetzt und Sofort.

Denn durch den Wahnsinn da in Allen Ländern mehr Produziert wird Schaufeln
wir uns unser eigenes Grab.

Und der Handel nützt das Schamlos aus.

Besonders Schmerzvoll an dieser Vorgangsweise ist das unsere Bauern bei der
Werbung gut genug sind, mit unserer schönen Landschaft wird Geworben , aber
dort wo Mengen gemacht werden 50% der Milchmenge  des Handels sind
Eigenmarken werden wir Beinhart ausgetauscht.

Diese Vorgehensweise  wird  Nachahmer finden und andere Unternehmen werden
Nachziehen und wir Bauern werden im Sommer einen Milchpreis von 23 Cent
haben.

Dann ist es Vorbei mit unserer schönen Landschaft denn dann gibt es uns
nicht mehr.

Ich bitte sämtliche Medienverantwortliche über diese Skandalöse
Vorgehensweise zu berichten ,den auch ihr Habt Verantwortung was in unserm
Land geschieht.

Mit Freundlichen Grüßen und der Bitte um Berichterstattung verbleibt LKR
Manfred Mitmasser.

Aussage im Morgenjournal

Lieber LKR 

Mit  tiefster Bestürzung musste ich deine Gestrige Aussage im Morgenjournal
hören.
Ich  hatte  immer Respekt vor Dir und dachte das du ein Mensch bist der
dafür Kämpft damit unsere Bäuerlichen Familienbetriebe Zukunft haben.
Leider war dein Verhalten mir Gegenüber bei der letzten
Kammervollversammlung unverständlich.
Du Kritisiertest meine Rede im Parlament zur Milchproblematik ohne das du
dabei warst?
Ich warnte immer das das Ende der Milchquoten zum Desaster werden wird.
Ein Markt ohne Regeln wird bei uns Bauern niemals Funktionieren so Ehrlich
solltest auch du sein.
Wir Bauern befinden uns in einer der Schlimmsten Krisen seit Jahrzehnten
jetzt müssen wir Lösungen finden sofort und nicht warten das  die Betriebe
ihre Existenz verlieren.
Leider wird alles was Unsererseits kommt von deiner Fraktion
Schlechtgemacht.
Alle meine Befürchtungen die ich Hatte sind Eingetreten :Milchquotenende
wird zum Desaster, Preiskrise am Schweinemarkt wird ohne klare Ehrliche
Lebensmittelkennzeichnung nicht bewältigbar sein, Auswirkungen  der Russland
Sanktionen, Registrierkassenchaos, Ökopunkteende, Einheitswerterhöhungen
Bürokratiewahnsinn siehe Investförderung  usw .

Wenn du jetzt sagst: Wer Nicht mehr Kann soll sich aus der Produktion
zurückziehen:  Klarer kann man das Scheitern dieser Politik nicht
ausdrücken.

In der Landwirtschaft ist es Fünf nach Zwölf wir müssen Sofort  Lösungen
anbieten.

Im Milchbereich kann die Lösung nur sein: Sofort Initiativen Europaweit zu
Starten damit Angebot und Nachfrage im Einklang sind und wir Raschest
unseren Bauern Preise von Mindestens 40 Cent ausbezahlen können die sie
Unbedingt Brauchen um Kostendeckend Produzieren zu können dies ist nur mit
einer Drastischen Drosselung der Produktion möglich.

Jeden Betrieb den wir Verlieren sind Zerstörte Arbeitsplätze und ein
Immenser Verlust für unsere Regionen.

Wenn  du  Respekt vor  Bäuerlichen Familien hast Entschuldige dich Für deine
Aussagen, und nimm unsere Lösungsvorschläge Ernst  wir haben keine Zeit mehr
zu Verlieren.

Ein sehr nachdenklicher LKR Manfred Mitmasser

ORF Radio Niederösterreich Journal von 12.03.2016 um 7.00 Uhr!!!

Spar-Chef Drexel zu TTIP

 "Europäer sind zu gutgläubig"

Wir sind nur Händler, wir könnten viel mehr Profit machen, wenn wir das US-Zeug mit hohem Aufschlag weiterverkaufen. Draufzahlen werden die Landwirtschaft und die Lebensmittelbranche. 90 Prozent des US-Fleisches sind mit Wachstumshormonen erzeugt, zu halben Produktionskosten. Unsere Erzeuger bleiben dann auf dem AMA-Gütesiegel sitzen. Wir hätten höchste Standards, aber niemand würde das kaufen.

Bestimmt nicht der Handel, was im Regal landet?

Wir können nicht als einzige sagen, bei uns gibt es das günstige Fleisch nicht, wenn es alle Diskonter verkaufen. Dann kommt der Druck, Standards zu senken. Der Wahnsinn ist: Die Landwirtschaft ist so altvaterisch, die begreifen das gar nicht. Mitterlehner hat allen ÖVP-Funktionären den Maulkorb verpasst: "Redet nicht drein, TTIP betrifft nur die Industriellenvereinigung, Automobil und so weiter."

Die Nachhilfe für LK Präsident Schultes trägt erste Früchte!

Milchmarkt: Schultes will freiwillige Lieferrücknahme mit finanzieller Unterstützung

 

 

Shcultes
Foto: LKNÖ, Haiden

 

Eine zeitlich befristete Vereinbarung über eine freiwillige Lieferrücknahme mit finanzieller Unterstützung durch die EU, bringt heute LK-Präsident Hermann Schultes ins Spiel, um den Milchmarkt wieder zu stabilieren.

 

Die milchverarbeitenden Genossenschaften könnten freiwillig an dieser Maßnahme teilnehmen und mit ihren Milchbauern Lieferrücknahmen umsetzen, heißt es weiter. Die Federführung liege dabei beim EU-Agrarkommissar, der den schon aus kartellrechtlichen Gründen notwendigen Rechtsrahmen abstecken und ausreichend Budgetmittel bereithalten solle.

 

"Je punktgenauer er im Krisenfall dieses freiwillige Mengenregulierungs-Instrument einsetze, desto eher kann er damit Kosten einer späteren Krisenintervention reduzieren oder sogar vermeiden", so Schultes. Der Vorschlag sei der europäischen Bauernvertretung COPA bereits präsentiert worden und solle im nächsten EU-Agrarministerrat behandelt werden.
 
Vorübergehende Vereinbarung bei Marktkrisen
 
"Uns geht es um ein flexibles, marktkonformes und zeitlich befristetes Instrument, das mithilft, akute Marktkrisen rasch und auf freiwilliger Basis zu beheben. Daher soll die Maßnahme zur freiwilligen Mengenregulierung von der Europäischen Kommission bei einer länger dauernden Marktkrise vorübergehend aktiviert werden können. Dazu braucht es ein Mengenziel für eine Anlieferungsrücknahme und einen fixierten Betrag der Unterstützung bei Teilnahme an der Maßnahme. Die Milchverarbeitungs-Unternehmen sollen sich dann bis zum Erreichen des EU-Mengenziels mit Rücknahmemengen an der Maßnahme beteiligen. Die Unterstützungszahlungen erfolgen für die erreichten Reduktionsziele. Dieser Vorschlag für ein neues, zeitlich befristetes Marktsteuerungsinstrument im Milchsektor soll in Zukunft extreme Marktverwerfungen und somit extreme Schäden für die gesamte Milchwirtschaft verhindern helfen", führte Schultes weiter aus.
 
Details der Maßnahme
 
"Wir wollen mit diesem Schritt ein besseres Marktgleichgewicht innerhalb der Europäischen Union erreichen. Daher soll die Rücknahme der Milcherzeugung nur vorübergehend sein. Ein Zielwert für eine marktverträgliche Produktion wird festgelegt und die großen europäischen Milchverarbeitungsgenossenschaften setzen die Maßnahme mit ihren Milchbauern um. Die EU-Kommission klärt dafür alle rechtlichen Voraussetzungen", so Schultes zur Vorgangsweise, "die natürlich einer weiteren detaillierten Ausarbeitung und Diskussion bedarf".
 
Die Mengenanpassung solle jedenfalls durch eine marktkonforme Ausrichtung der Milchanlieferung erreicht werden, so der Plan des LK-Präsidenten. "Natürlich muss eine ausreichende Anzahl an Milchverarbeitungsbetrieben auf EU-Ebene daran teilnehmen und auch die vereinbarte Anlieferungsreduktion mit ihren Milchlieferanten umsetzen, um das Ziel zu erreichen", stellte Schultes fest. Damit sich genügend Molkereien, Käsereien und andere Milchverarbeiter samt den Bauern freiwillig daran beteiligen, soll für diese Reduktion eine Ausgleichszahlung als Anreiz vorgesehen werden. Schultes: "Das kommt sicher billiger als spätere Kriseninterventionen, weil sofort extreme Marktverwerfungen mit all den negativen Folgen vermieden werden können."
 
Schwierige Situation am Milchmarkt
 
"Der Milchmarkt in der Europäischen Union bietet heute den Milchbauern wesentlich schwierigere Bedingungen, als die EU-Kommission in den Jahren 2010 und 2012 für die Zukunft der Entwicklung des Milchmarktes vorhergesagt hat. Die positiven Prognosen, die damals zur Änderung der EU-Agrarpolitik und der Marktordnungsinstrumente geführt haben, sind aus verschiedenen Gründen nicht eingetroffen. Die noch vorhandenen Marktordnungsinstrumente sind in ihrer Wirkung begrenzt und können nur bei kurzen Marktungleichgewichten Abhilfe schaffen. Für länger dauernde Krisen, die ja immer wieder auftauchen können, siehe Russland-Embargo, fehlen jedoch geeignete Werkzeuge. Wir wollen daher neben den bisher bereits gesetzten Maßnahmen einen neuen Ansatz vorschlagen, damit die Marktpartner mit Unterstützung der EU-Kommission noch im Jahr 2016 eine deutliche Rücknahme der Milchanlieferung erreichen können", erläuterte Schultes.

TTIP bedroht unsere Molkereigenossenschaft

Tips Melk Artikel von M. Mitmasser

19.02.2016, 14:59 Uhr

 

 

Ein Milchbad schlägt hohe Wellen

 

Miclhbad in der Baggerschaufel: Johannes Teufel aus St. Leonhard/Wald
Miclhbad in der Baggerschaufel: Johannes Teufel aus St. Leonhard/Wald (Foto: privat)

 

Mit der Aktion "Milchbäder zu Billigstpreisen" will ein Ybbstaler Bauer auf die niedrigen Milchpreise hinweisen.

WAIDHOFEN. Die Baggerschaufel ist bereits voll mit frischer Kuhmilch, als sich der Jungbauer Johannes Teufel aus St. Leonhard am Wald seiner Kleidung entledigt und in das Milchbad steigt.

Schlechte Marktlage

Um auf die geringe Wertschätzung für seine Qualitätsmilch aufmerksam zu machen, bietet der 24-jährige Bergbauer mit dem Foto seines Milchbades auf willhaben.at "Vollmilchbäder zu Billigstpreisen" in seiner "kuscheligen" Radladerschaufel, im urigen Saudämpfer oder als romantische Überraschung um 30 Cent pro Liter an. Mehr als 10.00ß Zugriffe gibt es mittlerweile auf sein Angebot. "Natürlich bin ich gegen die Verschwendung hochwertiger Lebensmittel. Ich will mit dieser provokanten Aktion die geringe Wertschätzung der Milch verdeutlichen", so Johannes Teufel. Denn zukünftig soll der Milchbauer nur mehr 30 Cent pro Liter Milch bekommen. Für jenen Teil der Liefermenge, der über dem Durchschnitt des Vorjahres liegt, sogar nur 14 bis 17 Cent.

Milch reduzieren

"Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich die Milchmenge am Hof reduzieren kann ohne wertvolle Kühe schlachten zu müssen", erzählt der Jungbauer. So ist auch die Idee, Bademilch um 30 Cent pro Liter zu verkaufen, entstanden. Für seine satirisch angelegte Aktion erntet Johannes Teufl kritische Töne aber auch viel Zustimmung. "Das ist zwar nicht meine Form des Protestes, aber die derzeitige Situation ist dramatisch und gehört aufgezeigt", findet Andreas Pum vom Österreichischen Bauernbund. "Wir haben durch das Preis-Dumping ein großes Problem", so Anton Kasser, Bezirksobmann der Ybbstaler Bauern. "Deswegen finde ich die sympathische Protest-Aktion sehr gut", fügt Kasser hinzu. "Ich kann vielleicht nichts verändern, aber zumindest darauf aufmerksam machen" , so Milchbauer Johannes Teufel.
Mittlerweile ist Teufl auch auf Facebook aktiv. Wobei er als "Staudnhoga Ferdl" mit viel Schmäh auf die Situation der Milchbauern aufmerksam macht

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Streit um österreichischen Genuss, und ums Geld!!!
Artikel_O__Nachrichten_17.02.16.pdf
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!!!!!Unten zwei Links zu Sendungen, bitte anschauen und weitersagen!!!!!

„Weltjournal  - Tückisches Gift“

„Menschen & Mächte: Unser Schnitzel“

Presseaussendung: VÖM/Milchmarkt   Petschar fordert politische Initiative zur Stärkung des EU-Milchmarktes, Ende des Russland-Embargos und weitere marktstabilisierende Maßnahmen notwendig

 

 

Wien, 16. Februa

 

 

 

 

„Eine breite politische Initiative zur Beendigung des Russland-Embargos sowie weitere marktstabilisierende Maßnahmen im Binnenmarkt und Export sind notwendig, um die Stabilität am EU-Milchmarkt wieder herzustellen. Der EU-Milchmarkt braucht nach dem Quotenende und der damit verbundenen Marktöffnung neue Impulse, um ein ausgewogenes Angebots- und Nachfrageverhältnis wieder herstellen“, erklärte der Präsident der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter Direktor Helmut Petschar angesichts der aktuellen schwierigen Situation auf dem Milchmarkt. „Ich fordere die politisch Verantwortlichen auf, rasch wirksame Ergebnisse zustanden zu bringen, welche den EU-Milchmarkt wieder ins Lot bringen“.

 

 

 

Das Russland-Embargo, welches im August 2014 infolge der Russland/Urkaine/Krim-Krise ausgerufen wurde, hat dem EU-Milchmarkt nachhaltig geschadet, ein Drittel der EU-Käseexporte waren davon betroffen. Russland war der größte Exportmarkt der EU. Dazu kam, daß in weiterer Folge auch die Exporte nach China, dem verbliebenen größten Importland um die Hälfte zurückgingen. Zusätzlich waren infolge des Auslaufens der EU-Milchquote im letzten Jahr in vielen EU-Ländern deutlich steigende Milchanlieferungen zu vermelden, die zusätzlich auf die Märkte drückten.

 

 

 

Unter diesen Marktvoraussetzungen ist der Zugang zu Exportmärkten wesentlich, daher sind weitere neue Absatzmöglichkeiten für EU-Produkte in verschiedene Exportländer dringend notwendig, dabei gilt es insbesondere Zoll- und Veterinärhürden abzuschaffen. Eine Marktstabilisierung könnte auch durch eine längst überfällige Anpassung des EU-Interventionspreises unterstützt werden, der seit Jahrzehnten bei ca. 20 Cent liegt. Dadurch sollte ein zu starkes Absinken der EU-Milchpreise verhindert werden. Zusätzlich gilt es für den Binnenmarkt marktbelebende Maßnahmen zu setzen, etwa eine attraktive Schulmilchaktion, die Rücknahme von Absatzbeschränkungen durch überzogenen Werbeverbote und andere Maßnahmen. Schließlich verbessert ein höherer Anteil von Milch und Milchprodukten die Ernährungssituation und ist daher zu unterstützen.

 

 

 

Österreich versucht mit einer konsequenten Qualitätsstrategie diesem schwierigen Trend entgegenzutreten, z.B. mit 100 %iger Gentechnikfreiheit, dem höchsten Bio-Anteil, der Heumilch- und Bio-Wiesenmilchproduktion und vielen regionalen Spezialitäten. Dennoch sind die heimischen Milchbauern von den schwierigen Trends am EU-Markt betroffen und brauchen Maßnahmen, welche die Milchproduktion in Österreich, die zu 80 % in Berg- und benachteiligten Gebieten erfolgt, dauerhaft absichert. „Die österreichische Milchwirtschaft erwartet sich, daß angesichts der schwierigen Lage auf dem Milchmarkt bei den anstehenden Beratungen in Österreich und in Brüssel rasch wirksame Maßnahmen beschlossen werden, weiters die Solidarität der heimischen Gastronomie und des österreichischen Lebensmittelhandels zu österreichischen Milchprodukten“, ergänzte Petschar.

 

 

 

 

Rückfragehinweis:

 

Mag. DI Johann Költringer

 

VÖM – Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter

 

Friedrich-Wilhelm-Raiffeisenplatz 1

 

A – 1020 Wien

 

Tel: +43/1/90 664 – 2558

 

Email: voem@netway.at

 

Ein kleiner Schritt, der richtige Weg!!!

LK Präsident Schultes im Dezember 2015 noch ein glühender Befürworter der Russlandsanktionen wechslete jetzt die Seiten und schließt sich der Forderung der Wahlplattform UBV-FB an.

Die Landeskammerräter der Wahlplattform UBV-FB forderte schon 2015 ein Ende der Russlandsanktionen, weil sich diese extrem negativ auf die österr. Landwirtschaft auswirken.

Um im Zukunft solche unnötigen Zeitverzögerungen zu vermeiden, bieten wir Herrn LK Präsident Schultes eine Beratung an. Bitte kontaktieren sie einen der 6 Landeskammerräte um einen Termin zu vereinbaren.

 

Artikel auch auf Top Argrar Österreich:

Treffen
Medwedew (li.) und Mitterlehner (Bild: Werkbild)

Auch die österreichischen Landwirte spüren die negativen Folgen des Russland-Embargos. Gemeinsam mit einer Wirtschaftsdelegation sprach deshalb Österreichs Vizekanzler Reinhold Mitterlehner letzte Woche in Moskau mit Russlands Premierminister Dimitry Medwedew unter anderem über die bilateralen Wirtschafts- und Energiebeziehungen.

Der Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, Hermann Schultes, erklärte dazu: „Wir begrüßen die Initiative von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner. Wir hoffen, dass als Folge dieser Initiative sowohl auf russischer Seite als auch auf Seiten der EU die derzeitigen Handelssanktionen und ihre wirtschaftlichen und politischen Folgen neu bewertet werden. Für die Landwirtschaftskammer Österreich ist es wünschenswert, wenn die russischen Konsumenten bald wieder Lebensmittel aus Österreich kaufen dürfen. Die heimischen Bauern stehen mit ihren Spezialitäten für den russischen Markt bereit", erklärte Schultes.

Die russischen Gegensanktionen haben bei den österreichischen Bauern Einkommensverluste in Millionenhöhe verursacht, die durch Beschlüsse der EU nur teilweise wieder ausgeglichen worden sind beziehungsweise noch ausgeglichen werden sollen.

02.02.2016, 08:43 Uhr

Es wird a Wein sein, aber die Heurigen wird'n bald nimmer sein! Viele Traditionsheurige haben dank ÖVP-Bauernbund zum letzten Mal "Ausg'steckt"!

'Das falsche Spiel der ÖVP wird auch offensichtlich, wenn die Niederösterreichischen ÖVP Abgeordneten am 19. November 2015 im NÖ Landtag gegen die Registrierkassen- und Belegerteilungsfrist stimmten und am 26. November dieselben Abgeordneten der ÖVP im Parlament geschlossen dafür stimmten. Es wundert mich, dass die sonst so wehrhaften Winzer dies nicht durchschauen und dem Bauernbund den Rücken zukehren!', so BPO LKR Peter Schmiedlechner.
"Das falsche Spiel der ÖVP wird auch offensichtlich, wenn die Niederösterreichischen ÖVP Abgeordneten am 19. November 2015 im NÖ Landtag gegen die Registrierkassen- und Belegerteilungsfrist stimmten und am 26. November dieselben Abgeordneten der ÖVP im Parlament geschlossen dafür stimmten. Es wundert mich, dass die sonst so wehrhaften Winzer dies nicht durchschauen und dem Bauernbund den Rücken zukehren!", so BPO LKR Peter Schmiedlechner.

Registrierkassenpflicht wird zum letzten Leichenschmaus einer ganzen Zunft!

„Die Scheinheiligkeit und Falschheit der ÖVP gegenüber Winzern und Heurigenbetreibern ist kaum zu übertreffen!“, so LKR Peter Schmiedlechner aus dem Bezirk Wiener Neustadt-Land.

Als die Freiheitlichen und Unabhängigen Kammerräte in der Landwirtschaftskammer die Registrierkassenpflicht für die Bauern thematisierten und davor warnten, dass mit dieser Regelung hunderte Betriebe aufgeben werden, wurde dieses Thema nur heruntergespielt und vom ÖVP Bauernbund ins Lächerliche gezogen.

Es ist mehr als scheinheilig von der ÖVP dominierten Landwirtschaftskammer jetzt den Winzern und Heurigenbetrieben falsche Betroffenheit vorzugaukeln. Der Präsident der niederösterreichischen Landwirtschaftskammer Hermann Schultes und der österreichische Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager (beide auch in der Landwirtschaftskammer) und noch weitere Nationalratsabgeordnete des ÖVP Bauernbund haben diese Vorschriften (Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht, Barrierefreiheit und Nichtraucherschutz) ohne Gegenwehr im Nationalrat mitbeschlossen. Es ist mehr als ein Armutszeugnis, wenn sogenannte Bauernvertreter zuerst etwas beschließen und jetzt erst realisieren, was sie da überhaupt beschlossen haben.

So tricksen die Schwarzen auf Kosten unserer Gastbetriebe:
„Das falsche Spiel der ÖVP wird auch offensichtlich, wenn die Niederösterreichischen ÖVP Abgeordneten am 19. November 2015 im NÖ Landtag gegen die Registrierkassen- und Belegerteilungsfrist stimmten und am 26. November dieselben Abgeordneten der ÖVP im Parlament geschlossen dafür stimmten. Es wundert mich, dass die sonst so wehrhaften Winzer dies nicht durchschauen und dem Bauernbund den Rücken zukehren!“, so LKR Peter Schmiedlechner aus dem Bezirk Wiener Neustadt-Land.

Der Freiheitliche und Unabhängige Bauernverband steht für eine klare Linie und wir sprechen uns gegen diese Regulierungswut und Vernichtung von hunderten Arbeitsplätzen aus. Mit jedem Heurigen schließt ein Teil unserer Kultur. Die letzten Kellertüren könnten bald für immer geschlossen sein! Das gilt es unbedingt zu verhindern.

"Bauern nicht auf Altar des Freihandels opfern"

EU-Abgeordnete Elisabeth Köstinger warnt vor den Folgen von TTIP für die Bauern. Neue Studie zeigt, dass das geplante Abkommen mit den USA die qualitätsorientierte Landwirtschaft gefährde

Die Milchpreislüge, ein interesanter Beitrag im WDR gesendet am 07.12.2015!!!!!!!


Wahlfolder 2015 und Presseberichte zur Wahl